Die Künstler

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Carolina Steinbrecher

IRIS BLAUENSTEINER

Iris Blauensteiner arbeitet als Autorin und Filmemacherin. Sie studierte ‚Kunst und digitale Medien‘ an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie Theater-, Film-, und Medienwissenschaft an der Universität Wien.
Ihr Debütroman Kopfzecke erschien 2016 beim Verlag Kermayr & Scheriau. Zahlreiche kürzere Texte wurden seit 2010 in Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht. Ihre Filme, die sie vor allem in den Bereichen Drehbuch und Regie umsetzt, zuletzt die_anderen_bilder, Rast und Schwitzen, waren u.a. auf internationalen Festivals zu sehen.
Sie erhielt Stipendien und Preise für Literatur und Film, unter anderem 2018 den Förderungspreis für Literatur der Stadt Wien und 2017 das Aufenthaltsstipendium für junge AutorInnen im Literarischen Colloquium Berlin. Im selben Jahr war sie Artist-in-Residence im Programm Pixel, Bytes & Film von ORF III & ARTE Creative. 2014 wurde ihr der Award Beste Österreichische Nachwuchsfilmerin beim Filmfestival VIS Vienna Shorts verliehen. 2012 las sie beim Literaturwettbewerb Wartholz. 2011 wurde ihr das Startstipendium für Literatur des Bundeskanzleramts zuerkannt.

 

Foto: Thomas Böhm

ALOIS HOTSCHNIG

Alois Hotschnig studierte in Innsbruck zunächst Medizin, dann Germanistik und Anglistik. Seit 1989 ist er freiberuflicher Schriftsteller. In seinen Anfängen schrieb er Gedichte, auch sind ein Theaterstück, Absolution, und zwei Hörspiele inszeniert bzw. für das Radio produziert worden. Einer seiner Texte wurde vertont: Jetzt. Litanei für gemischten Chor. In erster Linie ist Hotschnig aber Prosaautor und hat mehrere Bücher, Erzählungen und Romane, veröffentlicht. Er übersetzt ins Slowenische und Englische.
Zu seinen Werken zählen Leonardos Hände (1990), Absolution (1994), Ludwigs Zimmer (2000) und Im Sitzen läuft es sich besser davon (2009). Für sein Schaffen erhielt er unzählige Preise, darunter den Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, den Anna-Seghers-Preis und den Erich-Fried-Preis.

 

DAVID SCHALKO

Geboren 1973, lebt er als Autor und Regisseur in Wien. Er begann mit 22 Jahren als Lyriker zu veröffentlichen. Bekannt wurde er mit revolutionären Fernsehformaten wie der Sendung ohne Namen. Seine Filme wie Aufschneider mit Josef Hader und die Serien Braunschlag und Altes Geld genießen Kultstatus und wurden mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Sein Opus Magnum Schwere Knochen ist David Schalkos vierter Roman.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

THRICE THE RICE

Ein hinricendes Erlebnis so vielschichtig wie 8 Schätze selbst, wie ein ricendes Gewässer voller uferlos schöner akustischer Konversationen!
Das Jazz Trio, bestehend aus den zwei vielgericeten Geigern Andrew Gorman (GB), Milan Wisiak (AT) und dem Gitarriceten Daniel Bierdümpfl (DE), rice´st aus allen herkömmlichen Bandstrukturen des Jazz aus und spielt von Big Band Arrangements, Jazz Manouche, Balkan Stücken bis progressive Eigenkompositionen alles, was das Herz berührt!

Milan Wisiak – Geige/Gesang
Andrew Gorman – Geige/Gesang
Daniel Bierdümpfl – Gitarre/Gesang

 

CLEMENS SAINITZER

Geboren 1990, entdeckte er mit sechs Jahren seine Liebe zum Cello-Spiel. Nach langen Lehrjahren bei der klassischen Cello-Lehrerin Martha Müller-Dennhof wechselte er zum Münchner Jazz-Geiger Mic Oechsner, um sich ganz der improvisierten Musik und dem Jazz zu widmen.
Clemens Sainitzer hat sein Spiel um viele neuartige Techniken erweitert, die er in vielseitigen Projekten zum Einsatz bringt: Das Cello/Gitarre Duo Sain Mus, die DaDa-Step Band Hans, das Elektonik-Jazz-Projekt E c h o b o o m e r, oder das Trio Artreju, bestehend aus Trompete und Violine.