Die Künstler

 

Radek Knapp

RADEK KNAPP

Radek Knapp, 1964 in Warschau geboren, lebt als freier Schriftsteller in Wien und in der Nähe von Warschau. Sein Roman „Herrn Kukas Empfehlungen“ ist ein Longseller. Außerdem erschienen von ihm u.a. die Erzählungssammlung „Papiertiger“, eine „Gebrauchsanweisung für Polen“, der mit dem aspekte-Preis ausgezeichnete Band „Franio“ (Deuticke) und 2015 der Roman „Der Gipfeldieb“. Die Erzählung “ Der Mann, der Luft zum Frühstück aß“ ist 2017 bei Deuticke erschienen.

 

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(c) Kurt Kotrschal

MARJANA GAPONENKO

Marjana Gaponenko wurde 1981 in Odessa (Ukraine) geboren und studierte dort Germanistik. Nach Stationen in Krakau und Dublin lebt sie nun in Mainz und Wien. Sie schreibt seit ihrem sechzehnten Lebensjahr auf Deutsch. 2009 wurde sie mit dem Frau Ava Literaturpreis ausgezeichnet. Für den Roman Wer ist Martha? bekam sie den Chamisso-Preis und den österreichischen Literaturpreis Alpha. Mit „Zu den Sternen (a cosmic affaire)“ erscheint 2016 ihr erstes Theaterstück bei Suhrkamp.

 

(c) Lukas Dostal
(c) Lukas Dostal

BERNHARD STROBEL

Bernhard Strobel, geboren 1982 in Wien, lebt als Autor und Übersetzer aus dem Norwegischen in Neusiedl am See. Studium der Germanistik und Skandinavistik. Seine Erzählbände Sackgasse (2007), Nicht, nichts (2010) und Ein dünner Faden (2015) erschienen bei Droschl. Ebenso seine Übersetzungen von Tor Ulven. Strobel ist ein Erzähler, der dezidiert nüchtern und unromantisch an seine Sache herangeht, sein Stil beschönigt nichts und lässt den Figuren unter Verzicht auf literarische Eleganz und ohne falschen Glanz in ihre emotionalen Sackgassen folgen. Menschen in Krisensituationen werden gezeigt, gereizte Stimmungen in der Familie, unter Freunden oder Nachbarn. Am Rand eines Streitgesprächs laufen die Dialoge ab und oszillieren zwischen Streitlust und Redeunwilligkeit.

Strobel erhielt diverse Preise und Auszeichnungen, darunter den Literaturpreis des Landes Burgenland 2003 sowie den Förderpreis der Stadt Wien 2014.

 

Judith-Taschler

JUDITH W. TASCHLER

Geboren 1970 in Linz, Oberösterreich. Mit sechs Geschwistern, vielen Tieren und einer Menge Büchern in einem großen, gelben Haus mit dem Namen Neumühle in Putzleinsdorf, Mühlviertel, aufgewachsen.
Besuch der HBLA Auhof in Linz. Auslandsaufenthalt in den USA. Verschiedene Jobs als Sekretärin, Horterzieherin, Auto- verkäuferin. Studium der Germanistik und Geschichte in Innsbruck. Unterrichtete einige Jahre als Deutschlehrerin. Lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Innsbruck und ist seit 2012 freischaffende Autorin.
Der neue Roman DAVID erscheint am 2. Oktober 2017 bei DROEMER.

 

Wanjo-Banjo

WANJO BANJO

Markus Mayerhofer: Vocals, Banjo, Dobro
Flo Weiß: Vocals, Mandoline, Gitarre
Wolfgang Schöbitz: Vocals, Bass, Gitarre

Gibt es einen Konnex zwischen Ottenschlag und Oklahoma?
Na wennscho, a Banjo!
Mögen Sie Neil Young und/aber/oder die Bee Gees?
Na wennscho, daun Banjo!
Wien darf nicht Chicago werden, Texing aber Texas?
Na wennscho, Banjo!
Ist Mundart kompatibel mit Hillbilly und Blues?
WANJO BANJO!

 

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DAS TROJANISCHE PFERD (Solo)

„»Ich würde ums Verrecken keinen belanglosen Scheiß singen«, erklärt Hubert Weinheimer. Hinter beißenden Texten können sich richtiggehende Ohrwürmer verstecken. Wichtig ist nur: Lauwarm gilt nicht. Das Trojanische Pferd brennt an beiden Enden.“ Der Falter

„Ständig knistert und rumpelt es in dieser Musik. Inbrunst ist ein Schlüsselwort beim Trojanischen Pferd.“ Ö1

 

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ALPINE DWELLER

Magische Klänge und stimmungsvolle Momentaufnahmen. Drei aus den Bergen – ein Phänomen. Mit Leichtigkeit gelingt es diesem jungen steirisch-oberösterreichischen Gespann, eine faszinierende Mischung aus Experimental-Folk und Minimal-Pop auf die Bühne zu bringen, die fesselt und bezaubernde Soundtracks zu Stimmungslagen entstehen lässt […]“
Alexandra Leitner / MICA / 22. Juli 2016