waldlesung: fainschmitz

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Bald werden hier Palmen stehen.
Das dauert noch im Waldviertel. Einstweilen darf Fainschmitz mit der ihnen gegebenen Kraft von Gitarre, Bass, Saxophon, Trompete, Klarinette und Megaphon unser Publikum durch Fichtenwälder treiben.

waldlesung: mareike fallwickl

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© Gyöngyi Tasi

„Ein österreichisches Debüt, das einschlagen wird wie ein Böller auf einem Blechdach.“
Mit diesen Worten wurde Mareike Fallwickls Roman Dunkelgrün fast schwarz zum Jahreswechsel angekündigt. Und sie sollten sich bewahrheiten.

Im September wird die Salzburger Autorin vorführen, dass sie mit ihrem Buch im Waldviertler Unterholz genauso ins Schwarze trifft wie am Buchmarkt.

hoflesung: david schalko

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In das nördliche Waldviertel, in die fiktive Marktgemeinde Braunschlag, setzte der in ebendieser Gegend geborene Autor und Regisseur David Schalko den ersten Teil seiner Trilogie der Gier. Mit dem im April erschienenen Roman Schwere Knochen schloss er sie ab.

Daraus wird er lesen, wenn er am 14.September in das reale Zwettl, etwas weiter im Herzen des Waldviertels, kommt.

heute in drei wochen: der sonntag

Kalt ist die Liebe. Die Liebe ist kalt. Im Grab aber brennen wir und schmelzen zu Gold … Lewadski wartete auf die Tränen. Die Tränen kamen nicht. Er wischte sich trotzdem übers Gesicht. Ekelhaft!

  Marjana Gaponenko. Wer ist Martha?

heute in drei wochen: der samstag

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Denn eins hatte ich inzwischen gelernt: Gerade dann, wenn man die Augen zumacht, passieren die interessantesten Dinge. Und die wollte ich um nichts auf der Welt verpassen.

Radek Knapp. Der Mann, der Luft zum Frühstück aß.

Wenn ich für die Gesellschaft keinen Nutzen habe, ist mein Leben sinnlos. Sie sagte das ohne jeden Hintergedanken, weil wir darüber sprachen, dass er sehr viel arbeitet und sie viel alleine ist. Aber bei mir hakte sich der Satz fest. Ich bekam ihn lange nicht aus dem Kopf.
Ist  ein Leben mehr wert als ein anderes?

  Judith W. Taschler. bleiben.

heute in drei wochen: der freitag

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Niemand sagte etwas. Er beobachtete Johanna, die den rotbraunen Tropfen am Tellerrand beobachtete. Er hing an einem dünnen Faden, und es sah aus, als könne er jeden Moment reißen und der Tropfen fallen. Aber er fiel nicht.

  Bernhard Strobel. Ein dünner Faden.